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Neptun T1002 Bismarck Deutschland 1941

Preis: 88,00 €

 

Detailinformationen

Die Bismarck, das wohl bekannteste deutsche Kriegsschiff.

41.700/50.300t Standard-/Einsatzverdrängung, Länge 251m, Breite 36m, Tiefgang ca. 9,3 - 9,9 m, Antrieb 3 Dampfturbinen, 12 Wagner Hockdruck-Heißdampfkessel, Leistung 138.000 WPS, 3 Schrauben, Geschwindigkeit: 30,1 kn.
Bewaffnung: 8 x 38 cm-Kanonen in Zwillingstürmen, 12 x 15cm-Kanonen in Doppeltürmen, 16 x 10,5 cm Flak, 16 x 3,7cm Flak, 12 x 2cm Flak,2 x 2 cm Vierlings-Flak. 2.608 Mann Besatzung.

Das Modell zeigt den Zustand von 1941. Die schwere Artillerie ist beweglich. Die Grundlackierung ist komplett grau. Bemalt sind die Geschützausläufe, der Innenraum der Beiboote und die Ausgänge der Schornsteine. Zusätzlich enthält das Modell eine aufwendige Tarnbemalung. Weitere hochwertige Ausführungen des Modells erkennen Sie an den zusätzlichen Buchstaben (S,T,X,V,VR) am Ende der Artikelnummer.

Kiellegung 01.07.1936, Stapellauf 14.02.19939, Indienststellung 24.08.1940. Bauwerft Blohm & Voss.
Erster Kampfeinsatz im Rahmen der Operation Rheinübung mit Beginn 18.05.1941 um zusammen mit dem Schweren Kreuzer Prinz Eugen den offenen Atlantik zu erreichen um Geleitzüge anzugreifen. Am 24.05.1941 kommt es zu dem berühmten Gefecht bei der die Hood versenkt wird. Bei der Verfolgung durch die britischen Streitkräfte wurde die Bismarck am 26.05.1941 durch einen Flugzeugtorpedo in die Ruderanlage getroffen und dadurch manöverierunfähig. Am 27.05.1941 ging Sie nach Gefecht mit zwei englischen Schlachtschiffen und zwei Schweren Kreuzer ca. 550 Seemeilen westlich von Brest unter.

Das Wrack wurde im Juni 1989 in ca. 4800m Tiefe entdeckt. Aufgrund der Untersuchungen ist feststellen, daß die Bismarck duch die bis zu ihrem Sinken erhaltenen Treffer nicht von selber gesunken wäre. Sicherlich hätten die britischen Streitkräfte sie früher oder später versenkt, da sie keinerlei Gefechtswert zu diesem Zeitpunkt mehr hatte, jedoch haben die eingleiteten Selbstversenkungsmaßnahmen zweifelsohne das Schiff sinken lassen. Die geringe Entfernung beim Beschuss des kampfunfähigen Schiffes ist wahrscheinlich die Ursache dafür, dass aufgrund der flachen Flugbahn die Granaten die starke seitliche Panzerung nicht durchschlagen konnten.

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